Corona: US-Senator enthüllt potentielle Unterschlagung von Alarmsignalen
Shownotes
Eine Mitarbeiterin der zuständigen US-Behörde entdeckt frühzeitig mithilfe besserer Analysemethoden 25 Nebenwirkungs-Alarmsignale bei den Corona-Impfungen. Trotz wiederholter Versuche ändert die FDA ihre Datenanalyse nicht und bittet die Wissenschaftlerin, ihre Auswertungen zu unterlassen.
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00:00:00: Corona-Impfung.
00:00:02: US-Senator enthüllt potenzielle Unterschlagungen von Alarmsignalen.
00:00:06: Eine Datenauswertung von Impfnebenwirkungen innerhalb der zuständigen US-Behörde hatte frühzeitig zuvor unbekannte Alarmsignale bezüglich der mRNA-Präparate entdeckt, die Behörde schwieg dazu.
00:00:20: Ein Beitrag von Bastian Baroka.
00:00:23: Senator Ron Johnson vertritt den Bundesstaat Wisconsin im US-amerikanischen Senat.
00:00:29: Er ist Vorsitzender des ständigen Untersuchungsausschusses des US Senats und engagiert sich seit vielen Jahren dafür, die Pandemiepolitik und insbesondere die Corona-Impfkampagne aufzuarbeiten.
00:00:40: Auf seine Einladung hin fand am zweiten November, ein Expertenanhörung statt, in der der Pharmazieprofessor Peter Doshi darlegte, dass die Zulassungsstudien zu den mRNA Impfungen nie gezeigt haben, das diese Leben retten.
00:00:56: Am neunundzwanzigsten April, zwei-tausendsechsundzwanzig veröffentlichte er einen knapp vierzig Seiten langen Bericht mit dem Titel Entlarft.
00:01:04: Wie beiden Gesundheitsbehörden Warnsignale zur Sicherheit von Corona-Impfstoffen bewusst ignorierten.
00:01:10: Dieser beinhaltet zuvor unveröffentlichte E-Mails der für die Überwachung der Impfstoffsicherheit zuständigen Bundesbehörde.
00:01:19: In den Bericht und der damit verbundenen live gestreamten Anhörung geht es um die Frage ob die zuständige US-amerikanische Behörde FDA Food and Drug Administration, interne Alarmsignale hinsichtlich der Sicherheit der neuen mRNA-Corona-Impfungen bewusst verheimlicht hat.
00:01:35: Zur Erinnerung Die neuartigen mRNA-Präparate wurden ohne langfristige Tests und mithilfe einer Notzulassung in den USA auf den Markt gebracht.
00:01:45: Auch im Krisenstab des Robert Koch Instituts hielt man im April, das Hinsichtlich Relevante Daten erst nach der Marktzulassung erhoben werden – Zitatende.
00:02:00: Das bedeutet, dass den Überwachungsbehörden weltweit klar war, das erst nach einer millionenfachen Verabreichung das Risikoprofil der mRNA-Präparate erkennbar sein würde.
00:02:11: Aus Deutschland ist bekannt, dass die Abteilung Pharmacovigilanz des Paul-Ehrlich Instituts zu Beginn der Impfkampagne aufgrund der zahlreichen Nebenwirkungsmeldungen überfordert.
00:02:21: Vor einem Untersuchungsausschuss in Brandenburg, sagte die damalige Leiterin Dr.
00:02:25: Keller Stanislavski aus – Zitat Was geschah nun in den USA, als die von Donald Trump initiierte Operation Warp Speed – also die schnelle Zulassung und Produktion neuartiger synthetischer Corona-Impfstoffe – in die breite Anwendung ging?
00:02:56: Der aktuelle Bericht beruft sich auf Unterlagen, die das Ministerium für Gesundheit und Soziales HHS dem ständigen Untersuchungsausschuss vorgelegt hat.
00:03:05: Diese wiederum sollen ….
00:03:07: zeigen, dass Dr.
00:03:08: Anna Sargemann, die zu dieser Zeit als leitende medizinische Beamtin und Entwicklerin für Sicherheitsdatauswertung bei der Food & Drug Administration FDA tätig war, ab Anfang des Jahrhunderts eine aktualisierte Datenanalyse-Technik einsetzte mit der dutzenden statistisch signifikanter Sicherheitssignale für unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit dem Covid-IX Impfstoffen identifiziert
00:03:31: wurden.".
00:03:34: Bereits im Dezember, also genau zu Beginn der Corona-Impfkampagne organisierte Dr.
00:03:40: Sarfmann ein Online-Meeting um Zitat Vorschläge für eine neue Methodik zum Data Mining in Bereich der Sicherheit zu erörtern, die von William Dumautschl dem Chefstatistiker bei Oracle und Architekten des bestehenden Data-Mining Systems der FDA entwickelt wurde.
00:03:57: Sarfman merkt in ihren einleitenden Bemerkungen zu der Sitzung an, dass neben anderen Problemen bei den derzeitigen Data-Mining Verfahren Sicherheitssignale möglicherweise unentdeckt bleiben.
00:04:09: In den darauffolgenden Monaten fanden Treffen und Diskussionen über die von Dr.
00:04:13: Sarfmann aufgewoffene Kritik an der Datenauswertung statt.
00:04:18: Dr.
00:04:18: Sarfmann, die im Zentrum für Arzneimittelbewertung und Forschung – CDER der FDA tätig war – teilte am XXS März, so knapp drei Monate nach Beginn der Corona-Impfkampagne erstmals Datenanalysen bezüglich der Nebenwirkungen der COVID-IX Impfstoffe unter Anwendung der neuen Methode mit.
00:04:37: Diese zielte explizit darauf ab das bestehende Problem der Nichterkennung von Alarmsignalen zu beheben.
00:04:44: Der Bericht spricht diesbezüglich von Maskierungen.
00:04:47: Gemeinsam mit anderen Forschern veröffentlichte Dr.
00:04:50: Sarfmann im Jahr twenty-zweiundzwanzig eine wissenschaftliche Arbeit zu diesem Thema in der Fachzeitschrift Drug Safety.
00:04:57: Darin beschreibt sie den Maskierungseffekt wie folgt, zitat.
00:05:01: Signale für einen bestimmten Impfstoff werden durch das vorhanden sein anderer gemeldeter Impfstoffe überdeckt.
00:05:07: Dieser Maskierungseffekte kann wiederum unser Verständnis der mit neuen und etablierten Impfstoffen verbundenen Risiken einschränken oder
00:05:14: verzögern.".
00:05:17: Im Zuge der Aufarbeitung der Corona-Impfkampagne in Deutschland wurde bekannt, dass das zuständige Paul Ehrlich Institut einen Analyseverfahren verwendet und das Alarmsignale erst dann erkennt wenn es bereits zu erheblichen Erkrankungszahlen gekommen ist.
00:05:31: Eine Forschergruppe namens Sieben Argumente bewertete das angewandte Tool wie folgt.
00:05:37: Allerdings verwendete das PEI eine methodisch fehlerhafte Sicherheitsanalyse welche selbst bei einer extrem hohen Anzahl an impfbedingten Todesfällen noch zu dem Schluss käme, dass eine Impfung nur im ganz extremen Ausnahmefall tödlich
00:05:50: sei.".
00:05:54: Dr.
00:05:54: Sarfman fand gemeinsam mit Dr.
00:05:56: William Dumautschl den damaligen Chefstatistiker by Oracle und Erfinder des Data-Mining Algorithmus auf dem das derzeitige Datameinig-System der FDA basiert – neunundvierzig Beispiele extremer Maskierungen.
00:06:09: Mithilfe dieser neuen Datenauswertung wurden Fünfundzwanzig statistisch signifikante Sicherheitssignale für unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit den Corona-Impfstoffen entdeckt, die mit der derzeitigen Methodik der FDA zuvor nicht erkannt worden waren.
00:06:24: Darunter plötzlicher Herztod Bell, Lähmung und
00:06:27: Lungeninfarkt.".
00:06:30: Von Mai bis Juli, Zweitausendundzwanzig informierten die beiden Wissenschaftler leitende Beamte der FDA wiederholt über die sich verstärkenden Alarmsignale, Dazu gehörten im weiteren Verlauf auch Trombosen, Myocarditis und plötzliche Todesfälle.
00:06:48: Anstatt umgehend die Öffentlichkeit und die impfende Ärzteschaft über diese Alarmsignale zu informieren ging laut Bericht aus den Unterlagen offenbar hervor, dass die Gesundheitsbehörden, die durch die neue Methodik aufgedeckte statistisch signifikanten Sicherheitssignale ignorierten.
00:07:04: Sie sorgten sich mehr um Dr.
00:07:05: Sarfmans Vorgehensweise als um ihre beunruhigenden Erkenntnisse.
00:07:10: Der Bericht zitiert aus zuvor unveröffentlichten Emails, die belegen, dass die FDA-Mitarbeiter Dr.
00:07:15: Sarfman darum baden, Zitat «mit der Erstellung und dem Versand von Data Miningberichten und Analysen zu warten», zitat Ende.
00:07:23: Intern sorgte man sich vor allem um das Vertrauen in die Impfstoffe.
00:07:26: – In einer E-Mail heißt es, Dr.
00:07:29: Sarpmans' Datenauswertung könnte, Zitat falsche Widersprüche hervorrufen, die der Impfgegnerschaft in die Hände spielen", zitat Dr.
00:07:38: Sarfman führte ihre Datenanalysen fort und wollte die Verantwortlichen von der Überlegenheit ihrer Methode überzeugen, da diese – Zitat erheblich dazu beiträgt – Verzerrungen zu
00:07:47: beheben.".
00:07:50: Auch die später weltweit auftretenden Alarmsignale bezüglich Mewu-und Perikanditis hat es Sarfmann frühzeitig erkannt.
00:07:58: In einer E-Mail im Juni, in dem sie am Ende des Jahres verwendet wurde, kommentierte sie die stark verzögerte Einsicht der FDA dazu wie folgt.
00:08:05: Es überrascht mich nicht, dass das Data-Meining-System der FDA diese Signale nicht erkennen konnte.
00:08:13: Weiter schrieb sie, dass Sie und Dr.
00:08:15: Dumautschl auch eindeutige Alarmsignale für andere ähnliche Ereignisse festgestellt haben.
00:08:23: Dem Bericht zufolge warnte Dr.
00:08:24: Sarfmann im Juli, vertreter der FDA, dass sie und Dr.
00:08:29: De Mauchel mit ihrer Datenauswertungsmethode ein Signal für eine erhöhte Stablichkeit im Zusammenhang mit den Corona-Impfstoffen festgestellt hätten.
00:08:40: Sie erinnerte ihre Kollegen daran, dass ihre Methode automatisch Signale aufdeckt, die bei anderen Datenausswertungsmethoden verborgen bleiben.
00:08:51: Ein Zusammenhang zwischen Übersterblichkeit und Impfkampagne wird auch in einer Studie der deutschen Wissenschaftler Kubandner und Reitzner aus dem Jahr twenty-fünfundzwanzig diskutiert.
00:09:01: Das normale Sterbegeschehen in Schweden spricht gegen eine durch die mRNA-Impfung verursachte
00:09:06: Übersterklichkeit.".
00:09:08: Der Weckruh von Dr.
00:09:09: Sarfmann prallt jedoch an den US-Behörden ab.
00:09:12: Im Bericht heißt es, Zitat wie von Dr.
00:09:22: Sarfmann
00:09:22: empfohlen.".
00:09:24: Das Vorgehen und insbesondere der Widerstand gegenüber soliden Auswertungen, die der Erzählung von der Sicherheit und Wirksamkeit der neuartigen mRNA-Impfstoffe widersprechen, erinnern an den Umgang mit Andreas Schöffbeck dem Vorstandsvorsitzenden der Krankenkasse BKK Pro Vita.
00:09:40: Durch eine Datenanalyse von knapp zehn Millionen Krankenversicherten entdeckte Schöффbeck ein besorgniserregendes Alarmsignal bezüglich der Nebenwirkungen.
00:09:50: Ähnlich wie Dr.
00:09:50: Sarfmann wandte er sich mit seiner Datenauswertung an die zuständige Behörde, das Paul-Ehrlich-Institut.
00:09:57: Kurz bevor die Daten an das zuständigen Paul-Erlich-Institute PEI überreicht werden sollten – das PEI hat diese laut Infektionsschutzgesetz vorgeschriebene Auswertung bis heute nicht durchgeführt – wurde Andreas Schöffbeck fristlos entlassen!
00:10:12: Ob es während der Corona-Impfkampagne ähnliche Kritik an der Datenausswertung im Paul-Ährlich-institut gab ist bis heute unbekannt….
00:10:21: Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz, die dazu dienen sollten Transparenz über den internen Umgang mit der hohen Anzahl an Nebenwirkungsfällen herzustellen scheiterten.
00:10:30: Da der zuständige Fachbereich Pharmacovigilanz und die übergeordnete Abteilung während der gesamten Impfkampagne angeblich kein einziges Protokoll angelegt haben.
00:10:39: In diesen hätte man möglicherweise erfahren können wie die Fachleute die Auswertung der Nebenwöchungsdaten diskutiert haben.
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