Ex-PEI-Chef als Zeuge geladen
Shownotes
Zum ersten Mal muss der ehemalige PEI-Präsident Prof. Klaus Cichutek in einem Untersuchungsausschuss Fragen rund um die Corona-Impfkampagne und die Rolle des Paul-Ehrlich-Instituts beantworten. Ich war vor Ort und habe seine Aussage gründlich auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft.
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00:00:01: Chichutek tätigt Aussagen mit Sprengkraft im U-Ausschuss in Thüringen.
00:00:06: Zum ersten Mal musste ehemalige Pi-Präsident Prof.
00:00:09: Klaus Chichuttek in einem Untersuchungsausschuss fragen rund um die Corona-Impfkampagne und die Rolle des Paul-Ehrlich-Instituts beantworten.
00:00:18: Ein Beitrag von Bastian Baroka.
00:00:22: Am dreißigsten Juni, zwanzandzech kam der Corona-Untersuchungsausschuss zusammen.
00:00:28: Im Erfurter Landtag fand an diesem Tag hinsichtlich der Corona-Auferbeitung eine Premiere statt.
00:00:33: Der ehemalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts Pai Klaus Cicciotec war während des gesamten Coronagescheens zum ersten Mal als Zeuge geladen.
00:00:42: Das Pai ist die Bundesbehörde, die für die Überwachung der Sicherheit der Corona Impfkampagne verantwortlich war.
00:00:48: Es war außerdem an der Zulassung der neuartigen sogenannten Corona-Impfstoffe beteiligt und wertete die Verdachtsfälle von Nebenwirkungen aus.
00:00:57: Bundesweit beziehen sich Gerichte bei Rechtsstreiten rund um die Haftungsfragen bei Impfschäden auf die Einschätzungen des PAI.
00:01:04: Dem PAI kommt also ähnlich dem Robert Koch-Institut RKI eine zentrale Rolle im gesamten Corona geschehen zu.
00:01:13: Das PAI sorgte jedoch von Anfang an aufgrund vermehrter Intransparenz und der jahrelangen Nichtveröffentlichung relevanter Daten für Schlagzeilen.
00:01:21: Gleichzeitig beteuerte es immer wieder, die Impfstoffe und deren Sicherheit würden sorgfältig und nach bestem Wissen überprüft.
00:01:30: Nun gab es erstmals die Möglichkeit den damals zuständigen Präsidenten des Pi zu befragen.
00:01:35: Vor dem Ausschuss gleicht Cichotex Zeugen-Aussage einer einzigen Selbstbeweihräucherung ohne jegliche Selbstkritik.
00:01:43: Er stellte jedoch eine Vielzahl von Behauptungen auf, deren Wahrheitsgehalt höchst fragwürdig ist.
00:01:49: Das ist bei einer Zeugenaussage vor einem Untersuchungsausschuss jedoch keine Lappalie.
00:01:53: Er leugnete die Untererfassung von Impfnebenwirkungen ohne dies belegen zu können und traf möglicherweise fachlich falsche Aussagen zur immunologischen Grundlage rund um Corona.
00:02:05: Zudem äußerte er sich höchst fragwürdig zur Risikonutzenanalyse eines Corona-Impfstoffs und konnte nicht beantworten, warum im PAI jahrelang keine Protokolle angelegt
00:02:15: wurden.".
00:02:17: Außer der AfD ermöglichen es fast alle anderen Fraktionen, dass die enorme Einseitigkeit seiner Aussagen bestehen bleibt – weil kaum kritische Nachfragen gestellt werden und die anwesenden Abgeordneten wahrscheinlich nicht über das ausreichende Hintergrundwissen verfügen um die eklatanten Versäumnisse der Bundesbehörde anzusprechen.
00:02:36: Das liegt auch daran, dass alle Parteien außer der AfD die Corona-Impfkampagne fast uneingeschränkt unterstützt haben!
00:02:43: Eine fundierte Auseinandersetzung mit seinen Aussagen in Erfurt lohnt sich trotzdem.
00:02:49: Cicotec kam nicht allein.
00:02:51: Direkt neben ihm saß der Anwalt Dr.
00:02:53: Wolfram Härtl von der Wirtschaftskanzlei Raue aus Berlin als Zeugenbeistand.
00:02:58: Diese Kanzlei wurde auch damals vom Robert-Koch-Institut RKI beauftragt, die umfangreichen Schwerzungen in den freigeklagten Protokollen des Corona-Krisenstabs vorzunehmen.
00:03:08: Auch ein Mitarbeiter der ehemaligen Dienstaufsicht von Citotec war anwesend, ein Mitarbeiter aus dem Bundesgesundheitsministerium.
00:03:16: Nach einer Einweisung durch die Vorsitzende und dem Hinweis dass Falschaussagen oder das Verschweigen von Tatsachen strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können begann die Befragung des Zeugen.
00:03:28: Das Bundesgesunderheitsministeriums also Citotecs damaliger diensther hatte dem Ausschuss zuvor mitgeteilt ,dass für ihn eine Aussage Genehmigung erteilt wurde Da das Erstellen von Audio und Videoaufnahmen verboten ist, ist eine Berichterstattung nur durch persönlichen Besuch des Landtages und Mitschreiben der Aussagen möglich.
00:03:49: Im Gegensatz zur Enquete-Kommission können falsche Aussagen also erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen.
00:03:55: Aus diesem Grund erfolgt eine sehr detailgetreue Berichterstattung der zentralen Aussagen des ehemaligen Pi-Präsidenten.
00:04:04: Nach der Einführung begann die Zeugenaussage mit einer Stellungnahme von Professor Cicciotec.
00:04:10: Zunächst gab er einen Überblick über seine Karriere und stellte die Aufgaben und Geschichte des Pi vor.
00:04:17: Anschließend folgte eine generelle Einschätzung zur Arbeit des Pi während der Corona-Krise.
00:04:25: Ich glaube, dass wir als Paul-Ehrlich-Institut zur schnellen Entwicklung und Zulassung sowie zur Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe insbesondere beigetragen haben.
00:04:36: Und das unter Einhaltung aller gebotenen Sorgfalt.
00:04:40: Das möchte ich hier
00:04:40: betonen.".
00:04:43: Diese Einschätzung wird Seachotec im Verlauf der knapp zweieinhalb Stunden mehrmals äußern.
00:04:48: Laut CiciuTech haben seine Mitarbeiter auch Weihnachten und andere Feiertage ignoriert, um Zitat dafür zu sorgen dass alles regelgerecht passiert.
00:04:59: Bezugnehmend auf die regelmäßig erscheinenden Sicherheitsberichte für die Corona-Impfstoffe, die das Pi herausgibt behauptet CicuTech, dass diese anfänglich wöchentlich erschienen sind und die Perioden danach etwas länger wurden.
00:05:12: Wie lange diese sind sieht man wenn man die Veröffentlichungen der einzelnen Berichte nachverfolgt.
00:05:17: Dort ist deutlich zu erkennen, dass die Zeitabstände regelmäßig ein bis mehrere Monate betragen.
00:05:24: Der vorletzte Bericht erschien am neunundzwanzigsten Juni zwei-tausenddreiundzwantzig – der abschließende Bericht auf den sich Cicotec mehrfach beziehen wird hingegen erst im März zweitausendfünfundzwandzig knapp zwajundzwanzig Monate später.
00:05:38: Außerdem behauptete Cicotec vor dem Ausschuss, dass es seit Jahrzehntausende seit den Erkennungen keine neuen Erkenntnisse hinsichtlich der tatsächlich Nebenwirkung der Impfprodukte gebe.
00:05:51: Am Ende seines Vortrags bezog er sich auf die ehemaligen Gesundheitsminister Lauterbach und Spahn und dankte namentlich einer langen Liste von Wissenschaftlern des Paul-Ehrlich Instituts und der Bundesregierung.
00:06:02: Kritik an seinem ehemalligen Vorgesetzten ist nicht zu vernehmen!
00:06:07: Fremdschutz Die erste Frage von Lena Sanje Güngör, die Linke der Vorsitzenden bezog sich auf den während des Corona-Geschäens verwendeten Begriffes Fremdschutzes.
00:06:20: Sie wollte wissen ob dieser im PAI Anwendung fand?
00:06:23: Cicotec gab an dass die Begriffe Fremdschutz und Selbstschutz nicht üblicherweise verwendet werden.
00:06:30: Laut Cicotek komme es vor allem darauf an das die Impfstoffe qualitativ hochwertig und sicher sind.
00:06:37: Doch seit Beginn der Corona-Impfkampagne gibt es Zweifel an der Sorgfalt des PAI bei der Überprüfung.
00:06:43: Hier spielt der Impfstoff AstraZeneca eine bedeutsame Rolle, der im Laufe der Befragung noch stärker in den Fokus
00:06:49: rückte.".
00:06:50: Der SWR berichtete im Mai Forschende um Professor Stefan Kochaneck, Leiter der Abteilung Gentherapie der Ulmer Universitätsmedizin hatten drei Chargen des AstraZeneca-Impfstoffs unter anderem mit biochemischen Methoden untersucht.
00:07:07: Dabei fiel auf, dass darin Eiweiße enthalten waren die nicht zum Impfstoff gehörten.
00:07:13: Mehr als die Hälfte davon waren menschlichen
00:07:16: Ursprungs.".
00:07:18: Der Bericht deckt auf, dass zwei Drittel der in den Impfstoffdosen enthaltenen Stoffe dort nicht enthalten sein dürfen.
00:07:25: Wie konnten so stark verunreinigte Impfstoffe überhaupt im Umlauf geraten – obwohl das Pi angeblich dafür sorgt, dass die Impfstoffes qualitativ hochwertig sind?
00:07:36: Doch kommen wir zurück zur Debatte über den Fremdschutz.
00:07:39: Die Zulassungsstudien der Corona-Impfstoffe und der damit verbundene Wirksamkeitsnachweis bezogen sich auf symptomatische Corona-Infektionen, insbesondere auch auf schwere Verläufe so Zitrotec.
00:07:52: Hinsichtlich des Infektionsschutzes von Dritten – also des sogenannten Fremdschutzes sei dies in den Zulassungsstudien oft eine sekundäre Erwägung ein sekunderes klinisches Prüfungsziel gewesen.
00:08:04: das heißt die Impfstoffe wurden von vornherein so entwickelt dass sie vor Krankheit schützen.
00:08:09: Das ist übrigens bei allen Impfstoffen
00:08:11: so.".
00:08:14: Laut dem Biostatistiker und ehemaligen Harvard-Professor Martin Kulldorf waren die Zulassungsstudien aber gar nicht darauf ausgelegt, festzustellen ob die Impfstoffe die Übertragung verringern.
00:08:26: Diese Einschätzung bestätigte auch der ehemallige Gesundheitsminister Jens Spahn in der Enquetekommission des Deutschen Bundestages im Dezember.
00:08:35: Der Immunologe Andreas Radbruch und der österreichische Public Health-Experte Martin Sprenger äußerten sich wie folgt dazu.
00:08:42: Zitat.
00:08:44: Bei den Zulassungsstudien wurde die Reduktion symptomatischer Ansteckungen gemessen, allerdings nicht ob Geimpfte auch weniger ansteckend sind.
00:08:52: Keine Zulassungbehörde hat irgendeinem Corona-Impfstoff bescheinigt, dass er das Übertragungsrisiko reduziert.
00:08:59: Selbst Pfizer räumte in einer Anhörung im EU-Parlament ein, dass der Impfstoff nie auf die Übertragbarkeit des Virus getestet wurde.
00:09:08: Eine Nachfrage zu mobilen Impfteams ließ Cicotec unbeantwortet, da diese nicht in den Zuständigkeitsbereich des Pi fallen.
00:09:16: Anschließend folgte die Befragung durch die Fraktionen beginnend mit der AfD – das AstraZeneca Debakel.
00:09:28: dass das Pi als eines der ersten, die Sinus-Wenenthrombosen als schwerwiegende Nebenwirkungen der ADENO-Vektor Covid-Impfstoffe entdeckt
00:09:36: hat.".
00:09:38: Damit meint Citotec den für sein schlechtes Sicherheitsprofil bekannten AstraZeneca Impfstoff.
00:09:44: Laut Citotech zeige das wie aufmerksam die Wissenschaftler des Pi in der Coronazeit agiert haben und wie gut das System funktioniert.
00:09:53: Seine Einschätzung nach habe man damals sehr schnell auf Risiken reagiert.
00:09:57: Richtigerweise konfrontiert die AfD in einer Fragerunde Cicciotec mit dem tatsächlichen Ablauf des Geschehens.
00:10:04: Dieser zeigt aber, dass tatsächlich Länder wie Dänemark, Island und Norwegen die Richtung vorgaben – und daher die Impfung mit diesem Produkt schon am elften März-Zweißenundzwanzig ausgesetzt hatten.
00:10:16: In Deutschland gab es bereits Mitte Februar-Zwei-Tunzwanzich Mehrfachberichte über alarmierende Zahlen von Krankmeldungen nach der Impfung bei AstraZeneca.
00:10:25: Das Pai ging sogar auf die Warnungen aus Dänemark ein und sah am elften März, im Jahr zwanzig noch keinen Anlass, die AstraZeneca-Impfkampagne in Deutschland auszusetzen.
00:10:35: Auch die EMA beschwichtigte noch am selben Tag – das Pai wartete jedoch bis zum fünffzehnten März zwanzundundzwanzig, bis sie die Aussetzung der Impfung befalle.
00:10:45: Als die Impfungen am neunzehntendritteneinundzwantzig trotz des gravierenden Risikosignals der Hirnvenentrombosen überstürzt wieder aufgenommen wurden Veröffentlichte die Gesellschaft für Thrombose und Hemostaseforschung eine Stellungnahme und teilte mit, dass der Mechanismus der Thrombosen auslöst aufgeklärt sei.
00:11:03: Außerdem wurde in der Stellungnahmen festgehalten, das die Zahl der Sinus-Trombosen inzwischen auf drei Zehn Fälle angestiegen war gegenüber einem erwartbaren Fall.
00:11:14: Das Pi habe laut Citrotec zusammen mit dem Bundesgesundheitsministerium ein Expertengremium zusammengerufen und die Beobachtungen potentieller Risiken durch AstraZeneca nach Europa getragen.
00:11:25: Damit meint Cetotec den Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Arzneimittelsicherheit PRAC der EMA.
00:11:31: Dieser spielt eine zentrale Rolle bei der Sicherheitsüberwachung der Impfstoffe in Europa.
00:11:36: Anscheinend war der Nutzen dieses Impfstoffes gar nicht so eindeutig.
00:11:40: Cetothek führt diesbezüglich folgendes aus, Zitat – Im europäischen System hätte auch entschieden werden können das vielleicht die Nutz-Risikoanalyse nicht stimmt aber ich bitte in diesem Zusammenhang zu bedenken dass wir in einer Frühphase der Pandemie waren, in der sehr viele Menschen verstorben sind.
00:11:57: an Covid-Zitatende.
00:11:59: Hängt die Beurteilung der Wirksamkeit eines Impfstoffs nicht nur von den Ergebnissen der Zulassungsstudien sondern auch vom Sterbegeschehen in der Bevölkerung ab?
00:12:09: Erstens gab es im gesamten ersten Corona Jahr kein auffälliges Sterbe geschehen.
00:12:14: Zweitens sollte ein Impfstoff doch an sich ein günstiges Risikonutzenprofil aufweisen damit er zugelassen wird.
00:12:21: Dies hat der Zitotec am sechzehnten Dritten, auch gegenüber Welt genauso mitgeteilt.
00:12:27: Am achzehnten März, wurde der Impfstoff in Deutschland wieder freigegeben.
00:12:32: In den Protokollen des Corona-Krisenstabs des RKI finden sich einen Tag später Vermerke zum Geschehen rund um AstraZeneca – dort ist von viel Aufregung generell die Rede!
00:12:43: Außerdem halten die RKI-Experten fest, dass die ständige Impfkommission STIKO überlegt, ob bei diesem Signal gewisse Personengruppen lieber mit einem mRNA-Impfstoff geimpft werden sollten.
00:12:54: Gleichzeitig wird vermerkt, das dies jedoch kommunikativ und bezüglich der Akzeptanz schwierig ist – es sind von intensiven internen Diskussionen die Rede!
00:13:04: Bezüglich Arbeit des PAI protokollieren die Mitglieder des RKI Krisenstabes ein enorm hohes Aufkommen an
00:13:10: Nebenwirkungsmeldungen.".
00:13:12: Das Pi hatte am Montag tausendsechsundert Meldungen, die individuell abgearbeitet werden müssen.
00:13:18: Dies liegt möglicherweise an der erhöhten Aufmerksamkeit – das Pi und die Pharmakovigilanzstellen kommen nicht gut
00:13:24: hinterher.".
00:13:27: Das Pi ist also mit der Auswertung von Verdachtsfällen überfordert und trotzdem wird die AstraZeneca-Impfkampagne in Deutschland fortgeführt während andere europäische Länder den Impfstoff komplett vom Markt nehmen.
00:13:38: In einer weiteren Fragerunde fragt die AfD, warum es bis Ende März twenty-einundzwanzig also über zwei Wochen gedauert hat, bis die AstraZeneca Stiko Impfempfehlung auf über sechzigjährige eingeschränkt wurde.
00:13:51: Das Prack habe entschieden dass das Nutzenrisikoverhältnis weiterhin günstig ist.
00:13:56: Warum es zwei Wochen dauerte kann CitroTec heute nicht mehr rekapitulieren.
00:14:00: Seiner Meinung nach wurde sehr schnell und tief in den Daten gebohrt.
00:14:06: Später stellte die AfD-Fraktion diesbezüglich fest, dass die Sicherheitsbedenken bezüglich AstraZeneca nicht ursprünglich vom Paul-Ehrlich-Institut sondern aus Skandinavien kam.
00:14:16: Laut Zichotec habe man sowohl in Dänemark als auch im PAI Sinusvenenthrombosen beobachtet.
00:14:22: Er betont erneut das das spontanen Meldesystem – Zitat – gut geeignet ist um auch sehr seltene Risiken von Impfstoffen sehr früh aufzudecken.
00:14:33: Durch eine angeblich schnelle Änderung der Impfempfehlung durch die STIKO konnte laut CETCHOTEC dafür gesorgt werden, dass das Problem der Sinus-Wenenthrombosen nur in geringem Maße auftrat.
00:14:45: Letztendlich resultierten laut offiziellen Angaben aus den AstraZeneca-Gerinnungskomplikationen jedoch bis Mai im Jahr und zweihundert nachgewiesene Todesfälle in Europa.
00:14:57: Der Prag-Ausschuss brauchte dann drei Wochen länger als die Gesellschaft für Trombose und Hämostaseforschung, um einen kausalen Zusammenhang zwischen der AstraZeneca-Impfung und sehr seltenen Fällen ungewöhnlicher Blutgerinsel zu bestätigen.
00:15:11: Am Beispiel von AstraZanica wird deutlich wie viel Zeit verstreichen kann bis das Pi und die EMA auf Risikosignale reagieren.
00:15:20: Trotzdem behauptete Cicotec im Untersuchungsausschuss Zitat Wir haben alle unsere Informationen über die Sicherheit der Impfstoffe, der Bevölkerung und den Fachkreisen sehr schnell kommuniziert – über Presse, Funk- und Fernsehen.
00:15:32: Und die
00:15:32: Sicherheitsberichte.".
00:15:36: Das dem aber nicht so war zeigt auch der Umgang des PAI mit den Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen nach mRNA-Impfung, die erst im Juli, wir rote Handbrief kommuniziert wurden obwohl Signale aus Israel seit Monaten vorlagen.
00:15:52: Die Daten der Kassenärztlichen Vereinigung.
00:15:56: Als nächstes geht es im Untersuchungsausschuss um die gemäß Infektionsschutzgesetz vorgeschriebene Auswertung der Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen durch das PAI.
00:16:06: Die AfD-Fraktion möchte konkret wissen, ob diese Daten für die Impfstoffüberwachung von Bedeutung sind.
00:16:12: Zitrotec zufolge sind diese Daten ein zusätzlicher wichtiger Beitrag, um Risiken zu erkennen oder zu erhärten.
00:16:20: Allerdings wollte nur eine Krankenkasse die Daten zur Verfügung stellen.
00:16:24: Zichotec wünscht sich die notwendigen digitalen Voraussetzungen dafür, dass bei kommenden Pandemien dieser Datentransfer schneller geschehen kann.
00:16:33: Bis zum Ende meiner Amtszeit bestand das Problem diese Daten dem PAI zu überlassen – so
00:16:38: Zichotek.".
00:16:40: Auf die Frage warum die erste Übertragung dieser Daten erst im vierten Quartal-Zw.A.
00:16:45: stattfand antwortete Zichothek, die Beteiligten hätten nicht zugestimmt am Datentranstfer teilzunehmen und die Daten seien digital nicht zugänglich gewesen.
00:16:55: Laut Cechotec habe das Pi sehr nachgehakt, um diese Daten zu erhalten.
00:16:59: Man sei mit dem bereits vorhandenen System jedoch sehr gut aufgestellt.
00:17:04: Zusätzliche Daten seien jedoch immer nützlich, um eine bessere Evidenzlage zu haben – so CechoTech!
00:17:10: Wie gut oder schlecht das vorhandene Meldesystem funktioniert wird in einer späteren Fragerunde noch thematisiert.
00:17:17: In einem Schreiben vom VI.
00:17:18: Juli- Twenty-One-Zwanzig an das Gesundheitsministerium hatte das Pi noch anders argumentiert….
00:17:24: Dort hieß es bezüglich der Bedeutung der Daten der Kassenärztlichen Vereinigung kv.
00:17:30: Um die Sicherheit pandemischer Impfstoffe beurteilen zu können, benötigt das PAI das Pseudonym geimpfter Personen.
00:17:38: Dies ermöglicht eine Auswertung von KV-Daten sowie die Sekundärdatenanalyse von Krankenkassendaten für die Zwecke der Pharmakovigilanz sofern gezeigt werden kann dass das Psoydonym zur Auswertungen dieser Datenquellen geeignet
00:17:51: ist.".
00:17:52: Ist dies nicht der Fall, ist eine umfassende Beurteilung der Sicherheit der COVID-IX Impfstoffe auf Basis deutscher Daten nicht möglich.
00:17:58: – Zitatende.
00:18:01: Diese Daten sind also von elementarer Bedeutung und nicht wie Citrotec dem Untersuchungsausschuss weiß machen will nur eine nette zusätzliche Evidenz.
00:18:10: Der Journalist Volker Rekitke, der die Gesetzeswidrige Nichtauswertung der Daten mitverfolgt hat bezeichnet das Geschehen als Behördenversagen und einen Totalausfall Impfstoffsicherheit.
00:18:22: Auf die Frage, ob in den Sicherheitsberichten des PAI erwähnt wurde das sie für die Sicherheitsbewertung als relevant eingeschätzten Daten der Kassenärztlichen Vereinigung KV nicht ausgewertet wurden kann sich ZITUTEK nicht erinnern.
00:18:36: Auf die Frage, ob er die Öffentlichkeit den Bundestag und das Gesundheitsministerium darüber informiert habe, dass die KV-Daten nicht ausgewertet wurden, antwortete Citrotec, dass das PAI nur dem Gesundheitsministeriums gegenüber berichtspflichtig ist und dass anderweitige Anfragen beantwortet wurden.
00:18:54: Das PAI hat also nicht proaktiv und öffentlich darauf hingewiesen ,dass die gesetzlichen Vorschriften, die eine solide Risikoreinschätzung der Impfstoffe ermöglichen sollen, nicht eingehalten
00:19:03: wurden.".
00:19:05: Auf die Frage, ob er seine Bewertung der Impfstoffe unter Einbeziehung der KV-Daten ändern würde, antwortete Cichotec, dass er die Daten nicht eingesehen habe.
00:19:14: Er fügte hinzu, das man aufgrund der schnellen Verimpfungen von so vielen Impfstoffdosen sehr viel im Detail über die Wirkungsweise und ihre Risiken wisse.
00:19:23: Frau Musal von der AfD will wissen inwiefern Cichotek Druck gemacht habe um der gesetzlichen Pflicht zur Auswertung.
00:19:31: Nach einem kurzen Nein erläutert Zicotec auf Nachfrage mehrere Versuche, mit der Vereinigung zu reden und auf politischem Wege positiv Einfluss zu nehmen.
00:19:42: Konkreter wird er leider nicht.
00:19:45: Das Spontanmeldesystem Wie sieht es mit dem seit Jahren bestehenden Spontанmeldesystem für Verdachtsfall-Meldungen aus?
00:19:54: Dass von Ärzten Betroffenen und Angehörigen genutzt wird und laut Zicotek gut funktioniert.
00:20:00: Ärzte sind sogar verpflichtet, Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen zu melden.
00:20:04: Im Rechtsstreit um die Daten der SafeVac-II.null App traf das Pi jedoch eine Aussage über dieses System und seine Qualität, die dem widerspricht was Cichotec im Thüringer Landtag behauptet.
00:20:16: Vor Gericht behauptete das Pi nämlich – Zitat?
00:20:25: Es ist allenfalls die Erkennung von Trendsmöglich-Zitatende.
00:20:38: Laut Zichotec gab es jedoch während der Corona Zeit eine sehr hohe Aufmerksamkeit sowohl in der Bevölkerung als auch bei Ärzten, es seien viel mehr Verdachtsfallmeldungen eingegangen – so Zichotek.
00:20:50: Mit Hilfe quantitativer und qualitative Analysen werden diese Meldungen dann genutzt um Zitat herauszufiltern welche möglichen Nebenwirkungen die Impfstoffe
00:20:59: haben.".
00:21:01: Laut Citrotec habe dies hervorragend funktioniert und Citrothek betont ein weiteres Mal, dass das Pie mit diesem System sehr gut aufgestellt sei.
00:21:10: Wortwörtlich sagt er Zitat «Das spontanmelde-System gekoppelt mit entsprechenden weitergehenden Analysen hat sich bewährt und gezeigt, dass es sehr schnell Risiken mit bestimmten Impfstoffprodukten aufdecken kann.».
00:21:23: Dazu ist es geeignet und hat seine Eignung gezeigt.
00:21:25: – Zitat Ende.
00:21:28: Auf Nachfrage der CDU-Fraktion erläutert Cetotec die Grundlagen des spontanen Meldesystems und verweist darauf, dass mithilfe der SafeVac-II.null App ebenfalls ein aktives Überwachungssystem installiert wurde.
00:21:40: Er betont auch die europaweite Vernetzung und Analyse von potentiellen Alarmsignalen.
00:21:44: Leider wurde die SafeVak II.Null App während der gesamten Befragung nie gründlich thematisiert.
00:21:50: Meine presserechtlichen Gerichtsverfahren haben aufgedeckt, dass das Pi auch fast zwei Jahre nach Beendigung der Datenerhebung nicht weiß wie viele Meldungen der Studienteilnehmer über Nebenwirkungen aufgrund der App konkret eingegangen sind.
00:22:04: Außerdem hat das Pi keine Auswertung der Daten publiziert.
00:22:09: Es hat sogar die gesetzlich vorgeschriebenen Meldefristen für Nebenwirkungsmeldungen an die Europäische Datenbank massiv verletzt.
00:22:17: Die Zulassungsstudien Auf die Frage, inwiefern der damals herrschende Druck einen Impfstoff auf den Markt zu bringen, Einfluss auf das Pi oder ihn persönlich genommen hat, antwortet Professor Cicciotec.
00:22:30: Das Paul Ehrlich-Institut hat diesen Druck nicht empfunden und auch ich persönlich habe ihn nicht
00:22:35: empfinden.".
00:22:36: Bei unserer Arbeit geht es um eine rein wissenschaftliche Beurteilung der Datenlage – und es ist auch so dass die vorgeordnete Bundesbehörde das BMG hier gar nicht einschreiten kann und auch nicht einscheiden will, zitat Ende.
00:22:50: Diese Behauptung erscheint im Lichte der vorhergehenden Äußerungen zum AstraZeneca-Impfstoff nicht ganz konkurrent.
00:22:57: Erst bezieht sich Citrotec bezüglich der Risikonutzenanalyse auf ein nicht vorhandenes, besonderes Sterbegeschehen welches es mit zu beachten gäbe um dann zu behaupten Es ginge immer nur um eine rein wissenschaftliche Beurteilung der Datenlage.
00:23:12: Auf die Zulassungsstudien, die laut Pi Nebenwirkungen von Impfstoffen ermitteln können angesprochen äußert Citrothec einen Wort das er mehrmals wiederholen wird Regelgerecht", er sagt wörtlich, Zitat.
00:23:31: Doch stimmt diese Aussage?
00:23:34: Erstens wurden die Zulassungsstudien zu früh entblindet um aussagelkräftige Daten zur Nebenwirkungen und Wirksamkeit zu haben.
00:23:41: Whistleblower meldeten besorgniserregende Unregelmäßigkeiten hinsichtlich der Studien-Durchführung.
00:23:47: Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass die sowieso eher irreführenden angeblichen ninety-fünf Prozent relativer Wirksamkeit gefälscht waren.
00:23:56: Hinsichtlich der Zulassungsstudie sei angemerkt, das die primären Endziele der klinischen Zulassung nicht der Schutz vor schweren Verläufen sondern vor symptomatischen Infektionen waren.
00:24:08: Außerdem zeigten diese Studien keine verringerte Sterblichkeit in der geimpften Gruppe was bei einem Impfstoff der Leben retten soll, jedoch zu erwarten wäre.
00:24:17: Laut dem Biostatistiker und ehemaligen H-Wortprofessor Martin Kuldorf gab es für die Mod RNA-Impfstoffe hingegen keine Hinweise auf eine Verringerung der Sterblichkeit.
00:24:28: Zu dieser Einschätzung kam auch der Pharmazie-Professor Peter Doshi.
00:24:33: Hinsichtlich der Arbeit des PAI und des von Cichotec stets hervorgehobenen günstigen Risikonutzen-Verhältnisses ist die Begutachtung der Zulassungsstudien durch Peter Doshi von Besonderer Relevanz.
00:24:45: In einem MDR-Interview im Oktober, twenty-twoundzwanzig, fasste er die Nebenwirkungsrate wie folgt
00:24:50: zusammen.".
00:24:52: Die Studiendaten legen nahe, dass wir bei rund einem von achthundert Geimpften ein erhöhtes Risiko dieser schweren Nebenwürkungen haben.
00:25:01: Also eine zusätzliche schwere Nebenwirkung pro Achthundert geimpften.
00:25:06: Das ist sehr viel häufiger als bei anderen Impfungen, bei denen die Rate bei einem von einer Million geimpft liegt – Zitatende!
00:25:13: Wie Klaus Citrotec anhand solcher Zahlen zu dem Schluss kommt, dass ein günstiges Risikonutzendverhältnis besteht, müsste wohl bei einer weiteren Ausschusssitzung geklärt werden….
00:25:24: Als Citrotec gefragt wird, warum Deutschland gut durch die Corona-Jahre gekommen sei, führt er aus, dass das Pi mitverantwortlich dafür ist, dass es bereits Ende im Jahr.
00:25:35: Das Pi wusste über die vertretbaren Risiken der Impfstoffe sehr genau Bescheid, konnte schnell reagieren und die Risiken reduzieren.
00:25:43: Das oben skizzierte AstraZeneca Debakel spricht eine andere Sprache.
00:25:48: Auch rückblickend stellt Citrothec fest Zitat Das heißt, ich würde auch heute noch unter diesen Umständen die entsprechenden Impfstoffe zulassen und zur Impfung
00:25:57: freigeben.".
00:25:59: Weiter führt Cicotec aus.
00:26:13: Laut Citotec wurde die Sorgfalt nicht vernachlässigt.
00:26:16: Rückblickend stellt er fest... Und das sehe ich auch heute noch so.
00:26:21: Das heißt, ich habe ein sehr gutes Gewissen und bin froh, dass wir eine regelgerechte Impfstoffzulassung erreichen
00:26:27: konnten.".
00:26:29: Auf Nachfrage der SPD stellte Citotec klar, dass das Pi Zugang zu allen Studienprotokollen und Daten im Hinblick auf die Zulassung hatte.
00:26:37: Das legt die Vermutung nahe, dass dem PAI, die aufgrund der hohen Nebenwirkungsraten eher ungünstige Nutzenrisikoanalyse bei den ModRNA-Impfstoffen bekannt gewesen sein könnten.
00:26:47: Trotzdem sagt er – Zitat «die Risiken, die sehr seltenen Risiken", die sich mit bestimmten Impfstofftypen verbunden haben waren nicht vorhersehbar.».
00:26:58: Die Wirksamkeit Cicciotec behauptet, dass die Belegung der Intensivstationen in Deutschland und den anderen Ländern deutlich zurückging nachdem die Impfung weit verbreitet war.
00:27:10: Diese Behauptung lässt sich mit den offiziellen Zahlen der Auslastung der Krankenhäuser nicht belegen.
00:27:16: In der folgenden Grafik erkennen Sie keinen deutlichen Rückgang der auslastungen der Intensive Stationen seit dem Impfstaat am siebenundzwanzigsten Dezember zwei tausend zwanzig.
00:27:26: Es folgte eine Beschreibung CiciuTeX davon wie es gelang die sogenannten Impfstoffe so schnell auf den Markt zu bringen.
00:27:33: Laut Citrotec kannte das Pi-D mRNA, die eigentlich eine Mod RNA Technik ist da die mRNA bewusst modifiziert wurde sehr gut.
00:27:42: Danach erörterte er die Verkürzung des Zulassungsprozesses allgemein als Teleskopierung bezeichnet.
00:27:48: Darin werden Prüfungsverfahren bereits begonnen bevor andere vorhergehende Prüfungen wirklich abgeschlossen sind.
00:27:55: Die Beschreibung der schnellen Impfstoffentwicklung, bei der Citrotec sehr stolz wirkt, beendet er mit folgender Aussage Zitat.
00:28:03: Und sie können sich wahrscheinlich vorstellen, dass alle Impfstoff- und Arzneimittelhersteller nach der Pandemie die ganze Zeit fragen, warum wir das nicht jeden Tag so machen – Zitatende Zurzeit des Zulassungsverfahrens merkt Citrothec an, da es damals durchaus zusätzliches Personal zur Verfügung gestellt wurde.
00:28:21: Spannend ist, dass die für die Impfstoffsicherheit zuständige Pharmakowigilanz-Abteilung so schlecht besetzt war und ist, das sie bis heute die SafeWake.null Daten nicht veröffentlicht
00:28:31: hat.".
00:28:32: Die damalige Leiterin der Abteilung Dr.
00:28:34: Keller Stanislavski berichtete über ihre Überforderungen aufgrund der hohen Anzahl an Verdachtsfällen.
00:28:40: Vor dem Untersuchungsausschuss in Brandenburg sagte sie im September, Es gab Leute, die haben sich nur um Todesfälle gekümmert und Leute, sie haben sich auch nur um Myocarditis gekümpft.
00:28:51: Wir hatten ja viel mehr Arbeit als zuvor – nur durch diesen Impfstoff!
00:28:55: Wir haben aus anderen Abteilungen Hilfe bekommen weil wir zu wenig Leute für die Bearbeitung der Impffnebenwirkungen
00:29:00: hatten.".
00:29:02: Citrotec erwähnt nicht ein einziges Mal das ist einen Meldeverzug bezüglich der laut Arzneimittelgesetz vorgeschriebenen Fristen für Impfnebenwerkungen gegeben hat.
00:29:11: Auf Nachfrage teilte mir das Pi bezüglich der Verdachtsfälle der SAFEVAC-II.nl.
00:29:16: App im September, dass Zitat noch nicht sämtliche Verdachtsfelde von Nebenwirkungen an die UDRA Vigilance Datenbank gemeldet worden sind, zitat Ende.
00:29:26: Es ist jedoch dazu verpflichtet schwerwiegende Nebenwirkungen innerhalb von fünfzehn Tagen und nicht schwerwiegende Verdachtsfelle innerhalb von neunzig Tagen zu melden.
00:29:35: Diese Aussage wurde zwei Jahre nach Beendigung der Datenerhebung getätigt – ein enormer Meldeverzug!
00:29:42: Für die Zulassung stellte das Gesundheitsministerium also mehr Personal zur Verfügung.
00:29:46: Für die Auswertung wichtiger Sicherheitsdaten jedoch scheinbar nicht.
00:29:50: In einem umfassenden Artikel der freien Journalistin Lena Böllinger über die SafeVac-II.null App wird deutlich, dass nur sehr wenige Mitarbeiter mit der Auswertungen der App-Daten beschäftigt sind.
00:30:01: Aktuell ist es trotz der enormen Verzögerung der Veröffentlichung nur eine Person –.
00:30:06: im selben Artikel wird ein Schriftssatz des Rechtswissenschaftlers Martin Schwab zitiert Aus dem hervorgeht, dass im Pi lediglich dreizehn Mitarbeiter die Verdachtsfallmeldungen des Spontanmeldesystems erfassen.
00:30:18: Dabei handele es sich um Werksstudenten.
00:30:21: Wie es bei Personalmangel möglich ist – die Impfstoff-Sicherheit sorgfältig und schnell zu überwachen bleibt ebenfalls ungeklärt!
00:30:29: Wie kann Herr ZitoTech trotz dieser Umstände ein reines Gewissen haben?
00:30:34: Es gibt keine Untererfassung.
00:30:38: Die Datenbasis für die Sicherheitsberichte des Pi, die bereits mehrfach thematisiert wurde sind die Verdachtsfallmeldungen, die durch das Spontanmeldesystem eingehen.
00:30:48: Mindestens seit Beginn der Corona-Impfkampagne ist die damit verbundene Untererfassung ein heiß diskutiertes Thema.
00:30:55: In früheren Publikationen sprach das Pi unter Verweis auf mehrere einschlägige Studien von einer enormen Untererfaßung.
00:31:02: Dort heißt es, nur etwa sechs Prozent aller unerwünschten Arzneimittelwirkungen UAW und nur fünf bis zehn Prozent der schweren UAW würden Schätzungen zufolge gemeldet.
00:31:13: Während der Corona-Impfkampagne verneinte das Pi dieses Phänomen der Dunkelziffer plötzlich.
00:31:19: Auf der eigenen Webseite heißt es jedoch – Zitat Bei der regulären Erfassung von Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen im Rahmen der Spontanerfassung werden zwar Verdachtsfelle erfasst, nicht bekannt ist aber wie viele Reaktionen aus unterschiedlichen Gründen nicht gemeldet werden.
00:31:36: Frau Musal legt den Finger in diese Wunde und fragt Prof.
00:31:40: Zitrotek, wie hoch seiner Meinung nach die Untererfassung von Impf-Nebenwürkungen ist?
00:31:45: Citrotex bemerkenswerte Antwort ist, dass Ärzte, Angehörige und Betroffene während des Impfgeschehens hoch sensibilisiert gewesen seien um auf Nebenwirkungen zu achten.
00:31:55: Es habe laut Citrothek ein Vielfaches mehr an Verdachtsfallmeldungen von Nebenwürkungen in kürzester Zeit gegeben.
00:32:01: Aufgrund dieser hohen Anzahl an Meldungen führt Citrothack weiter aus," Insofern kann ich nicht erkennen das hier tatsächlich irgendwo noch eine Dunkelziffer vom Nicht gemeldeten Verdachtsfällen sein
00:32:12: sollte.".
00:32:13: Da ist sehr viel gemeldet worden, Zitatende.
00:32:16: Eine erhöhte Anzahl an Meldungen kann jedoch nicht nur auf gesteigerte Sensibilität sondern auch auf ungewöhnlich hohe Nebenwirkungsraten zurückzuführen sein.
00:32:26: Außerdem ergaben mehrere Bundestagsanfragen des BSW das es bei den Corona-Impfstoffen zwanzigmal mehr Verdachtsfallmeldungen als bei anderen Impfstoffen gab.
00:32:36: Auf Musals Nachfrage, ob es keine Untererfassung gab, antwortet Citrotec ausweichend das mithilfe der SafeVac-II.null App aktiv nachgesucht wurde.
00:32:46: Auf die erneute Nachfrage nach Belegen für eine nicht vorhandene Untererfaßung merkt Citrothec an dass er dazu keine konkreten Daten habe sondern nur seine persönliche Beobachtungen.
00:32:57: Wie viele Verdachtsfallmeldungen mit Hilfe der Safevac II.nul App gemeldet wurden hat das Pi bis heute nicht veröffentlicht.
00:33:05: Sogar vor Gericht gelang es mir nicht, diese Zahlen zu erstreiten weil sie dem Pi laut eigener Aussage nicht vorliegen.
00:33:12: Eine Bundestagsanfrage ergab jedoch das Nullkommar fünf Prozent der Meldungen Verdachtsfälle von schwerwiegenden Nebenwirkungen betrafen.
00:33:19: Das ist eine besorgniserregend hohe Zahl.
00:33:23: Frau Musal rechnet vor dass im Verhältnis zu den verimpften Dosen mehr Verdachtsfallmeldungen eingegangen sind als bei herkömmlichen Impfungen.
00:33:31: Sie fragt Citrotec, ob es aufgrund der fehlenden Auswertung der Daten der Kassenärztlichen Vereinigung und der Schwächen des Spontanmeldesystems möglich sein könne dass er mit der Impfung Menschen geschadet oder gar in den Tod geschickt habe.
00:33:45: Er antwortet das die Melderaten keinen Hinweis darauf geben wie viele Nebenwirkungen tatsächlich vorliegen.
00:33:52: Das ist fachlich korrekt da die Melldungen vom PAI zunächst geprüft werden müssen.
00:33:57: Trotzdem bleibt fraglich, wozu die Melderaten dann in Sicherheitsberichten veröffentlicht werden, wenn sie im Prinzip keine Aussagekraft besitzen.
00:34:06: Hinsichtlich der Untererfassung ist die Entscheidung von Andreas Schöffbeck – Vorstand der BKK-Provita Ende Februar, ein eigenständiger Analyse einer Stichprobe von Zehn Millionen Neunhundertsiebenunddreißigtausend Siebhundertsechzehn Versicherten zu veröffentlichen besonders aufschlussreich.
00:34:25: Während das PAI die Krankenkassendaten nicht auswertete, tat Schöffbeck dies auf eigene Faust um Licht ins Dunkel der Nebenwirkungsrate der Mod RNA-Präparate zu bringen.
00:34:35: Seine Ergebnisse, die er dem PAI und anderen Gesundheitsbehörden zukommen ließ waren alarmierend – sie zeigten dass es eine erhebliche Untererfassung bei Impfnebenwirkungen geben muss.
00:34:46: Schöффbeck zur Folge handelte sich dabei um ein sehr ernstzunehmendes Alarmsignal.
00:34:51: Er schrieb Zitat Hochgerechnet auf die Anzahl der geimpften Menschen in Deutschland bedeutet dies, dass ca.
00:34:56: vier bis fünf Prozent der Geimpften wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung
00:35:00: waren.".
00:35:03: Kurz vor einem geplanten Treffen mit dem PAI und nur zehn Tage nach seinem offenen Brief wurde Schöffbeck vom Verwaltungsrat fristlos entlassen.
00:35:14: mRNA oder modifizierte RNA – das ist hier die Frage!
00:35:19: Die Abgeordnete der Partei die Linke fordert Cichotec auf, die Funktionsweise des Mod-RNA Impfstoffs darzulegen und den Vorwurf zu kommentieren – die Impfung habe vielen Menschen das Leben gekostet.
00:35:31: Cichotek bezieht sich auf die Sicherheitsberichte des PAI und führt aus dass es seventy-fünf mögliche und wahrscheinlich Todesfälle durch die Impfungen gab.
00:35:39: Die Gesamtzahl der Verdachtstodesfelle, die laut PAI mittlerweile bei über drei tausend siebenhundertsebten Fällen liegt nennt er nicht.
00:35:47: Außerdem führte er aus, dass die Mod-RNA-Technik keine Veränderung des Genomes vornehmen könne.
00:35:53: Laut Cichotec – Zitat?
00:35:55: Haben die mRNA-Impfstoffe eine mRNA, die der natürlichen in all unseren Zellen vorkommenden mRNA gleicht?
00:36:02: Zitat Ende.
00:36:04: Cichotek, der bereits im Jahr twenty-fünfzehn an einer Impfung gegen Corona Viren mit einer neuartigen Technologie arbeitete ist als Biochemiker mit der Materie von Impfstoffplattformen sehr vertraut.
00:36:15: Pikantes Detail!
00:36:17: Unter den Namen der Mitautoren der Studie, findet sich der ehemalige CEO von Biontech Uguasahin.
00:36:24: Doch gleich die von Sahin Millionenfach unter Aufsicht von Citrotex-Pi verimpfte MOT RNA wirklich der Natürlichen?
00:36:32: Der Molekularbiologe Prof.
00:36:33: Klaus Steger führt dazu Folgendes aus.
00:36:36: Zitat Das durch die öffentlich-rechtlichen Medien verbreitete politische Narrativ von mRNA-Impfstoffen vermittelt den Menschen somit ein falsches Bild von Unbedenklichkeit, da sich natürliche mRNA und synthetische ModRNA funktionell wie zwei unterschiedliche Moleküle verhalten.
00:36:54: Weiter erläutert Steger Zitat und die Effizienz der Proteinproduktion zu steigern.
00:37:11: Das Ergebnis ist modifizierte mRNA, kurz ModRNA-Zitatende.
00:37:17: Auf der Webseite von Biontech wird die Aussage von Steger bestätigt – dort heißt es Zitat «Wir nutzen nukleosidmodifizerte mRNA, Mod.
00:37:25: RNA für unsere mRNA-Impfstoffkandidaten, die natürlich vorkommende modifizzierte Bausteine für eine verbesserte Stabilität und reduzierte Immunogenität erhalten um so ungewollte Immunreaktionen zu minimieren und die Dauer der Proteinproduktion zu verlängern, zwei der größten Herausforderungen bei der Entwicklung sicherer und wirksamer mRNA-Impfstoffe.
00:37:47: Unsere mRNA Impfstoffplattform hat die Entwicklung des ersten kommerziellerhältlichen COVID-IX-Impfs ermöglicht – ein klarer Beweis für die Bedeutung und Wirksamkeit unserer
00:37:56: Plattformtechnologie.".
00:37:59: Für diese laut dem deutschen Ärzteblatt Modifikation mit großer Wirkung bekamen die verantwortlichen Wissenschaftler in den Medizin Nobelpreis.
00:38:08: Biontech kommentierte die Verleihung so, Zitat.
00:38:26: Die eine der wichtigen Innovationen für unseren mRNA-basierten COVID-IX Impfstoff sind, zitat Ende.
00:38:33: Steger bezeichnete die Verwendung des Begriffs als Täuschungsmanöver um die potentiellen Risiken von ModRNA Plattformen zu verschleiern und traf damit eine zugespitzte Aussage Wer keinen Unterschied zwischen ModRNA und mRNA erkennt, der erkennt auch keinen Unterschied Zwischen einem Tiger und einer Hauskatze.
00:38:50: Laut Steger ist es hochproblematisch dass ModRNA keinen Stoppknopf besitzt da die zelleigenen Regulationsmechanismen für mRNA bei synthetischer ModRNA nicht oder nur sehr schlecht funktionieren.
00:39:03: Hatte er ehemalige Chef des SPI vor dem Untersuchungsausschuss die Unwahrheit gesagt, oder erkennt er den Unterschied nicht?
00:39:10: Versucht Cicotec die Sicherheitsrisiken der Plattformtechnologie, die er zu überwachen hatte herunterzuspielen?
00:39:16: Schließlich war die Corona-Impfkampagne der Startpunkt für die massenhafte Anwendung dieser neuen Plattform – die es vorher nie auf den Markt geschafft hat!
00:39:25: Um die lukrative Einführung dieser Technologie für die Pharma-Industrie zu verstehen, sei angemerkt, dass von den bis zu zwei tausend zwanzig prognostizierten weltweiten Ausgaben für Arzneimittel in Höhe von fourhundert fünfzig Milliarden Euro dreihundert achtundvierzig Milliarden Euro auf die Corona-Impfstoffe entfallen.
00:39:42: Zu dieser Prognose kommt jedenfalls der Informationsdienstleister IQVIA – Kinderimpfungen.
00:39:49: Volles Risiko aber kein Nutzen!
00:39:52: Das BSW spricht nun die kontrovers diskutierte Impfkampagne gegenüber gesunden Kindern und Jugendlichen an.
00:39:59: Erinnert sei hier daran, dass Kinder und Jugendliche aufgrund der geringen Gefahr, die von Corona aus ging, nie eine experimentelle Impfung gebraucht haben – es gab keinen medizinischen Anlass!
00:40:09: Die Frage zählt auf die wissenschaftlichen Unsicherheiten und die erhöhten Nebenwirkungsraten zu Beginn der Impfkampfanie sowie auf die Frage inwiefern die Öffentlichkeit darüber informiert wurde ab….
00:40:20: Cichotec kann sich nicht an erhöhte Nebenwirkungseffekte erinnern, da bei den Impfstoffen für Kinder und Jugendliche die Dosis stark reduziert wurde.
00:40:29: Der damalige Chef der ständigen Impfkommission des RKI Thomas Mertens hat jedoch frühzeitig auf hohe Nebenwirkungsraten hingewiesen – in einem Interview mit dem NDR vom ersten Juni- Twenty-Onezig sagte er, Zitat Also der Impfstoff ist schon sehr reaktogen, wie wir sagen bei den
00:40:53: Kindern.".
00:40:55: Nicht ohne Grund hat Mertens in der Sendung von Markus Lanz davon abgeraten Kinder zu impfen.
00:41:00: Bereits im April zwanzig gab es offizielle Berichte auf vermehrte Myocarditis-Fälle bei jungen Männern nach Impfung.
00:41:06: Diese Hinweise verdichteten sich vor allem in Israel und wurden im Juni zwanziger als Alarmsignal veröffentlicht.
00:41:14: Erst im Juli, twenty-oneundzwanzig informierte das Pi mithilfe eines rote Handbriefes die Ärzteschaft über diese Gefahr.
00:41:21: Zum Schluss des Untersuchungsausschusses räumt Cichotec auf Nachfrage der AfD ein, dass das Problem von Myocarditis und Pericarditis in den Zulassungsstudien im Einzelfall bereits zu sehen war.
00:41:33: Wenig später empfahl die STIKO trotz fehlender solider Daten zu den Nebenwirkungen und trotz fehlen da medizinischer Notwendigkeit die ModRNA Präparate sogar für Babies ab sechs Monaten.
00:41:44: Außerdem habe man durch Vergleiche der neutralisierenden Antikörper gezeigt, so Citrotec, dass die entsprechende Dosierung geeignet sei.
00:41:52: Die Messung von Antikörpern hat jedoch keine relevante Aussagekraft zur klinischen Wirksamkeit einer Impfung geschweige denn zum
00:41:58: Nebenwirkungsprofil.".
00:42:00: Der Top-Imonologe Andreas Radbruch äußert sich diesbezüglich wie folgt – Zitat Allein schon deshalb, weil die Antikörper im Blut zwar vor schweren Krankheitsverläufen schützen mögen für den Schutz von Infektionen aber auf den Schleimhäuten sein müssten.
00:42:23: Dafür müssten sie zunächst aus dem Blut transportiert werden – das ist kein Automatismus.
00:42:28: Kurz gefasst, den Schutz einer Impfung vor Infektion sollte man also epidemiologisch erfassen, d. h., wie viel weniger Menschen sich anstecken und wie viele weniger Menschen schwer
00:42:38: erkranken.".
00:42:41: Laut Cetotec war auch das Risikonutzenverhältnis bei den Zulassungsstudien für Kinder und Jugendlichen günstig.
00:42:48: Die leider bereits verstorbene Medizinrechtlerin Dr.
00:42:50: Brigitte Röhrich widmet sich in ihrem Buch explizit der Zulassung der ModRNA-Impfstoffe für Kinder oder Jugendliche.
00:42:57: Einige Auszüge aus den relevanten Kapiteln lassen erahnen, wie umstritten Cetotex Aussagen sind.
00:43:02: Laut Rörig war, Zitat, zum Zeitpunkt der Erteilung der ersten Zulassung für Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren bereits die erste Studie von Prof.
00:43:10: Ionides bekannt in der er für die Altersgruppe von null bis neunzehn ein Mortalitätsrisiko von Nullkommannullnull eins drei Prozent errechnete.
00:43:19: Zitatende.
00:43:20: Zitat Warum überhaupt Zulassungen für die Kinder erteilt werden und auch zukünftig angepasste Injektionen zugelassen werden sollen Und wie überhaupt ein positives Nutzen-Risikoverhältnis seitens der Behörden angenommen werden kann, ist nach wie vor nicht nachvollziehbar.
00:43:34: – Zitatende.
00:43:36: Auch die Studien zu Kindern wurden frühzeitig entblendet und basierten auf sehr kleinen Teilnehmerzahlen.
00:43:43: In den gelegten RKI-Protokollen ist im August twenty-einenundzwanzig bezüglich der Risikonutzenanalyse zu lesen das Zitat «die Stiko den Nutzen einer Impfung nach wie vorher nicht höher bewertet als das Risiko durch die Erkrankungen».
00:43:56: – Zitatende Die Pandemie der Ungeimpften.
00:44:03: Dann kommt im Untersuchungsausschuss die zweite Hälfte des Jahres- Twenty-Onezig aufs Tablett, damals wurden Unge impfte fast vollständig vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen.
00:44:13: Entgegen der wissenschaftlichen Einschätzung des RKI sprach der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn von einer Pandemie der Un geimpften und führte so die Öffentlichkeit in die Irre.
00:44:23: Tatsächlich spielten auch die Geimpften eine relevante Rolle im Infektionsgeschehen.
00:44:27: Cetotec wird nun gefragt, ob es damals eine gesicherte Datenlage bezüglich Ansteckung und Weitergabe des Virus gab.
00:44:48: Damit wiederholt er die oben bereits widerlegte These eines signifikanten Infektions- beziehungsweise Fremdschutzes.
00:44:55: Dass dieser Schutz nicht vorhanden ist, notierte man auch in den Protokollen des RKI-Krisenstabs bereits im September, so einige Monate vor dem Auftreten der Omikronvariante in Deutschland.
00:45:05: – Zitat.
00:45:17: Viruslast im oberen Respirations-Trakt ist bei Geimpften und Ungeimpften nicht wesentlich anders", zitat Ende, Vierundzwanzigster neunter, einundzwanzig.
00:45:26: Keine Protokolle angelegt.
00:45:29: Zum Ende der Sitzung wird Cetotec durch die AfD mit einer der wohl brisantesten Verfehlungen des Pi konfrontiert.
00:45:36: Meine eigenen Recherchen hatten ergeben dass der für die Impfstoff Sicherheitsüberwachung zuständige Fachbereich, Pharmacovigilanz und die übergeordnete Abteilung fast während der gesamten Corona-Impfkampagne kein einziges Protokoll angelegt haben soll.
00:45:50: Cetotec versichert, dass Sitzungen stattgefunden haben um Schifte aber konkret darauf zu antworten ob Protoklle angefertigt worden oder nicht und wer eine potenzielle Nichtanfertigung veranlasst hat.
00:46:01: Auf weitere Nachfrage teilt Cetotek mit das damals Handeln vorging und erst danach wurden Dinge dingfest niedergeschrieben.
00:46:10: Laut Cetothec würde sich das jedoch nachholen lassen.
00:46:13: Die AfD will weiter wissen, ob es für Prof.
00:46:15: Cicciotec mit den Anforderungen an eine nachvollziehbare Pharmakovigilanz vereinbar ist wenn Besprechungen zwar stattgefunden haben diese aber nicht protokolliert wurden.
00:46:25: Ciciotec dazu aus Qualitätsmanagementgründen müssen Ergebnisse nachvollzogen werden können.
00:46:32: Auf Nachfrage, ob fehlende Protokollierung vielleicht zu Qualitäzmängeln geführt habe entgegen der Ciccytec das er glaube dass das Pharmakowigilanzsystem hervorragend funktioniert Obduktionen gewünscht aber nicht angeordnet.
00:46:46: Die AfD-Fraktion möchte nun wissen, warum es nach Impfungen keine Obdukzonen gab und ob die Chargen bei Verdachtsfällen auf Nebenwirkungen erfasst werden.
00:46:55: Cicotec räumt ein dass die Chargennummern über die SafeVac App erfasst wird.
00:47:00: Diese Daten wurden jedoch wie oben bereits ausgeführt bis heute der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht.
00:47:06: Zichotec behauptet außerdem, dass Pi habe auf Grundlage dieser bisher nicht veröffentlichten Daten nachgewiesen, das es keine besonders schadenssträchtigen Chargen gegeben haben.
00:47:16: Mehrere Studien hatten jedoch in drei verschiedenen Ländern das Gegenteil nachgewiesene also das vorhandensein besonders schädlicher Chargen.
00:47:24: Laut Zichotek hatte das Pi aufgrund der SafeVac-II.null App eine große Menge Daten zu den Chargen zur Verfügung.
00:47:31: Citrotec teilt bezüglich der Obduktionen mit, dass sich das PAI vehement dafür eingesetzt hat diese durchzuführen jedoch nicht in der Lage ist sie anzuordnen.
00:47:40: Diese Aussage kann als Hinweis auf die Vorgesetzten des PAI interpretiert werden.
00:47:45: Das BMG hätte die Möglichkeit gehabt systematisch Obdukzonen nach Impfungen durchführen zu lassen.
00:47:51: Dies hat beispielsweise der renommierte Pathologe und Direktor der Pathologie in Heidelberg Peter Schirmacher getan.
00:47:57: Die Welt berichtete im August twenty-onehundzwanzig Zitat Der Direktor des Pathologischen Instituts in Heidelberg warnt gar vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten und beklagt.
00:48:07: Von den meisten Patienten, die nach- und möglicherweise an eine Impfung sterben bekämen die Pathologen gar nichts
00:48:14: mit.".
00:48:16: Diese Aussage steht im klaren Widerspruch zu Citrotex Behauptungen es gäbe keine DunkelZiffern.
00:48:22: Schirmacher fand nach zweihundert Obduktionen folgendes heraus.
00:48:26: Mehr als vierzig Menschen habe man bereits obduziert, die binnen zwei Wochen nach einer Impfung gestorben sind.
00:48:32: Schirmacher geht davon aus dass dreißig bis vierzig Prozent davon an der Impfung geschorben ist.
00:48:37: Die Häufigkeit tödlicher Impffolgen wird aus seiner Sicht
00:48:41: unterschätzt.".
00:48:43: Abschließend wird Citrotec noch einmal darum gebeten zu erklären wie das Risiko-Nutzenverhältnis bei den Moderna Produkten ermittelt wurde.
00:48:51: Neben allgemeinen Bemerkungen und dem Hinweis, dass es sich dabei um eine umfassende Erhebung handelt kann er sich an keinen Moment erinnern in dem die Risikonutzenanalyse der mRNA-Präparate nicht Datenbasiert gewesen sein soll.
00:49:06: Impfstoffe verursachen keine Todesfälle.
00:49:11: In der vierten und letzten Fragerunde weiß die AfD-Fraktion Citrotec auf eine Aussage von ihm vom XXI Februar twenty-一.
00:49:19: hin.
00:49:20: Damals hatte er gesagt Zitat Impfstoffe verursachen keine Todesfälle, Zitatende.
00:49:27: Auf die Frage ob er diese Aussage nach wie vor für richtig hält erwähnt Citrotec ein weiteres Mal die ´Ä¸³ wahrscheinlichen Todes-Fälle nach Impfung und betont dass jeder einzelne Fall schrecklich ist und vermieden werden sollte.
00:49:40: Im Pandemiefall sei dies aber laut Citrothek nochmal anders zu betrachten.
00:49:45: auf Nachfrage führt der aus das es bei Pandemien so sehr vielen Todes fällen und Überlastungen der Intensivstation kommt.
00:49:52: Im Jahr hat es in Deutschland jedoch kein besonderes Sterbe geschehen, und die Intensivstationen waren in den Jahren yearn-zweiteinundzwanzig historisch unausgelastet.
00:50:03: Die Abwägung von Menschenleben – die sowieso bereits unethisch und auch nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts nicht zulässig ist – fußte in dem Fall auf völlig falschen Grundvoraussetzungen.
00:50:14: Schlussendlich wählt Cicotec eine clevere Strategie um die offensichtliche Irreführung der Öffentlichkeit durch seine Aussage zu verschleiern.
00:50:22: Er sagt, dass Impfstoffe keine Todesfälle verursachen sollten.
00:50:27: Mit seinem Statement aus dem Jahr twenty-undzwanzig behauptete er unterdessen, das sie keine Todespfälle versachen.
00:50:34: Wer erwartete, dass er angesichts der mindestens seventy vier als ursächlich anzusehenden Verdachtstodesfälle diese Aussage als Falschaussage einräumen würde wurde enttäuscht.
00:50:46: Die letzte Frage ebenfalls durch die AfD Fraktion will erörtern ob man durch die Impfung Herdenimmunität erzeugen kann.
00:50:53: Cicotec antwortet mit der seit Jahren widerlegten Behauptung, dass der pandemische Erreger Sarskov II auf eine Bevölkerung traf die keine Immunabwehr gegen das Virus hat – auch nicht durch vorherigen Kontakt durch verwandte Erregar.
00:51:07: Er verneint also eine Kreuzimmunität aufgrund vorheriger Infektionen mit anderen Coronaviren.
00:51:12: Bereits im Juli, veröffentlichte eine Autorengruppe rund um den damaligen Charité-Professor für regenerative Immunologie und Altern Andreas Thiel jedoch Ergebnisse die bei dreißig Prozent der Bevölkerung eine Kreuzimmunität nachwiesen.
00:51:28: Andreas Radbruch bestätigte im Interview mit mir auch diese in der Bevölkerungs vorhandene Kreuz Immunität Auf Anfrage.
00:51:35: bezüglich der Aussagen von Professor Cicciotec teilt Immunologe Andreas Ratbruch mit.
00:51:40: In der Tat war schon früh klar, dass die meisten – wenn nicht alle – in Deutschland bereits vor der Pandemie und der Impfkampagne eine Immunität gegen SARS-CoV II hatten.
00:51:49: Die aus Gedächtnis T-Lymphoziten bestand.
00:51:52: So ganz immunologisch naiv waren wir also nicht.
00:51:56: Die Behauptung ist einfach fachlich falsch!
00:51:58: Ob das dazu beigetragen hat, dass SARS-Cov-II von den meisten Menschen mit einem gesunden Immunsystem gut gemeistert wurde sei dahingestellt.
00:52:09: Die Bedeutung dieser immer wieder vorgetragenen Fehleinschätzung einer komplett ungeschützten Bevölkerung als Grundlage für die Erzeugung von Angst und die Behauptung, alle Menschen impfen zu müssen kann nicht stark genug betont werden.
00:52:21: Die Bevölkerung war nicht immunologisch naiv gegen Übersaaskopf II.
00:52:26: Laut Citotec ist es Lehrmeinung dass drei Kontakte mit dem Antigen nötig sind um eine Basisimmunität zu entwickeln.
00:52:34: Dies könne eine Mischung aus Impfung und Infektion sein.
00:52:37: Er behauptet außerdem, dass es ohne Impfung nicht möglich ist einen Schutz vor der Krankheit zu haben.
00:52:43: Er fügt jedoch hinzu, das es im Einzelfall möglich sein kann, dass einzelne Personen aufgrund der Immunität nahestehender Personen geschützt werden – also ein Fremdschutz.
00:52:53: Cicotec führt jedoch nicht aus, daß die erworbene Immunität der Impfeimmunität überlegen ist und Genesene keine Impfung benötigen.
00:53:02: Andreas Radbruch teilt auf Anfrage mit, Zitat Auch hier liegt Klaus Citotec falsch, leider.
00:53:09: Laut Ratbruch erzeugt eine durchgemachte Infektion eine stabile Immunität.
00:53:14: Ratbrug beschreibt wie minderwertig die durch Impfung erworbenen Immunitäten im Vergleich zur durchinfektion erworbenden Immunitet ist.
00:53:22: Man kann also annehmen dass eine dreimalige Impfung dann genauso viele Plasmazellen wie eine einzige durchlebte Infektionen induziert.
00:53:31: Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn Impfungen erzeugen ja in der Regel abgeschwächte
00:53:35: Immunreaktionen.".
00:53:39: Bezüglich der Impfung von Genesenen und der sogenannten hybriden Immunität – einem Begriff, der in der Coronazeit entstanden ist, teilt Andreas Radbruch auf Anfrage mit Zitat.
00:53:58: Und das in einer Situation, in der die meisten sowieso mehrfach infiziert sind.
00:54:05: Ich bin erstaunt dass diese Fehleinschätzungen nicht durch Lernfähigkeit eingefangen werden und sich bis heute halten.
00:54:11: – Zitatende.
00:54:12: Eindeutiger kann Kritik kaum ausfallen!
00:54:15: Die Chargenprüfung.
00:54:20: Danach geht es um die Qualität der oben im Fall von AstraZeneca beschriebenen Chargenprüfung, die in der Verantwortung des Pi liegt.
00:54:27: Seit Jahren übt eine Gruppe von Chemieprofessoren Kritik an der Art und Weise des Prüfungsverfahrens, und drängte auch bei der EMA auf die Herausgabe der Prüfprotokolle.
00:54:37: Sie bekamen massiv geschwärzte Protokollee.
00:54:40: Ohne dass eine konkrete Frage dazu gestellt wird, äußert sich Cichotec von selbst zu Restmengen von Plasmid-DNA in den Impfstoffen.
00:54:48: Die Prüfung dessen hat das Pi nicht selbst durchgeführt sondern dem Hersteller überlassen.
00:54:54: Laut Cichothek wurde entschieden Kein sicherheitsrelevanter Test ist, weshalb es für nicht notwendig gehalten wurde die Chargen selbst dahingehend zu prüfen.
00:55:03: Doch dazu gibt es durchaus andere
00:55:06: Ansichten.".
00:55:07: Das Pi hatte in einer Stellungnahme auf die öffentliche Debatte im Dezember-Zw.A.
00:55:12: reagiert und behauptet – Zitat «Eine Plasmid DNA-Restmenge ist aber in kleinen als unschädlich geltenden Mengen unterhalb eines in der Zulassung festgelegten Grenzwerts vorhanden».
00:55:25: Gleichzeitig erfährt der Leser, dass das Pi diese angeblich unschädliche Restmenge nicht selber bestimmt", Zitat.
00:55:42: Das Pi ist so ein offizielles Arzneimittelkontrolllabor – OMCL.
00:55:48: Erwähnenswert ist, dass ein sehr informativer MDR-Bericht zu dieser potenziellen Verunreinigung depublikiert wurde ohne das journalistische Standards verletzt worden.
00:55:58: Er ist jedoch hier link im Schriftartikel weiterhin zu finden.
00:56:03: Erinnern Sie sich an den Anfang des Artikels in dem ein externes Labor und nicht das PAI eine beträchtliche Verunregung in AstraZeneca Impfstoffdosen festgestellt hat?
00:56:14: Brigitte König, Professorin für medizinische Mikrobiologie untersuchte fünf Chargen der Mod-RNA-Impfstoffe und fand in allen erhebliche Mengen von Fremd-DNA die weit über dem Grenzwert liegen.
00:56:27: Sie wurde im gelöschten MDR Beitrag interviewt.
00:56:31: Auch der Verein Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit Freiheit und Demokratie hat sich zur DNA Verunreinigung wie folgt geäußert – Zitat Seit Februar, haben verschiedene Labore in allen untersuchten Chargen des Covid-IX Impfstoffs der Firma Pfizer, Biontech und moderner Reste von Plasmid DNA nachgewiesen, deren Konzentration deutlich über dem derzeit geltenden Grenzwert lag.
00:56:58: Wesentlich bezüglich der generellen Chargenprüfung ist auch dass der Hersteller die zu prüfenden Chargen den Pi zuschickt – diese nicht spontan und ohne Voranmeldungen geprüft
00:57:08: werden.".
00:57:09: Es ist demnach nicht nachprüfbar, ob die eingeschickten Proben wirklich repräsentativ sind.
00:57:15: Diese Praxis, die wenig Vertrauen erweckt, bestätigt Zicotec auch vor dem Ausschuss.
00:57:20: Er ist der Meinung dass der Hersteller die Proben spontan entnimmt und diese damit repräsentativ ist.
00:57:27: Auf die Verwendung der Nanolipide angesprochen äußert Zicotek das diese nach den vorgesehenen Parametern hergestellt wurden und von ihnen kein Risiko ausgeht.
00:57:38: Auch diese Einschätzung wurde bereits frühzeitig in Frage gestellt.
00:57:41: Bereits zu Beginn der Corona-Impfkampagne äußerte sich die auf dem Gebiet, der molekularen Herz Kreislaufforschung tätige Wissenschaftlerin Dr.
00:57:49: Vanessa Schmidt Krüger.
00:57:51: Ihrer Meinung nach geht von den Lipid Nanopartikeln LNP eine relevante Gefahr aus – sie nahm ihre häufig geklickten Erklärvideos zu diesem Thema aus dem Netz, da sie massiv unter Druck gesetzt wurde und ihre Person schützen wollte.
00:58:06: Der Verein Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung, der die Arbeit des Paul-Ehrlich Instituts PAI und die gesamte Corona-Impfkampagne kritisch begleitet hat, hat ebenfalls die Datenlage zu den Lipit Nanopartikeln begutachtet.
00:58:20: In dem Fachartikel zu den LNPs heißt es – Zitat die mit den entzündlichen Eigenschaften der LNPs in Zusammenhang stehen.
00:58:40: Eine twenty-fünfundzwanzig veröffentlichte, randomisierte Aktiv gegen einen Influencerimpfstoff kontrollierte Phase I Studie konnte erstmals anhand des Zytokinprofils nachweisen, dass die systemischen Impfreaktionen der ModRNA-Impfstoffe direkt auf die LNP zurückzuführen
00:58:56: sind.".
00:58:59: Zum Abschluss seines ersten Zeugenbesuchs in einem Untersuchungsausschuss blickt Citrotec nach vorne.
00:59:05: Für die Zukunft wünscht er sich die Erhaltung des Pi sowie mehr Forschung zu Impfungen gegen potenzielle Pandemieerreger.
00:59:13: Man habe aus der Pandemie viel gelernt und sei auf kommende Pandemien gut
00:59:17: vorbereitet.".
00:59:19: Fazit Einige der Aussagen des ehemaligen Präsidenten, des Paul-Ehrlich Instituts Klaus Cicotec stehen im klaren Widerspruch zur wissenschaftlich gut gesicherten Erkenntnissen rund um die Corona-Impfkampagne.
00:59:33: Es gibt dem nach ausreichend Anlass zu prüfen ob es sich dabei um strafrechtlich relevante Aussagen handelt.
00:59:40: Darüber hinaus wiederholt Zicotec das Mantra sicherer und wirksamer Impfstoffe sowie einer soliden Impfstoff-Sicherheitsüberwachung, dieses Mantra sollte von Beginn an Vertrauen in die Impfstoffen und Institutionen schaffen.
00:59:53: Wenn er jedoch aufgrund konkreter Nachfragen präzise Antworten geben muss, wirkt Zicotek unsicher und kann sich an wichtige Details nicht erinnern.
01:00:03: Erkennbar wurde auch, dass selbst ein Untersuchungsausschuss nur dann wirksam werden kann wenn die Fragesteller über viel Fachwissen verfügen und den Aufklärungswillen mitbringen.
01:00:13: Obwohl die Fraktionen doppelt soviel Zeit haben wie in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags reichen zehn Minuten nicht aus um den Zeugen in einer Art Kreuzverhör ernsthaft zu befragen.
01:00:26: Um die vielen massiven Verfehlungen der behördlichen Impfstoffüberwachung lückenlos aufzuklären sind wahrscheinlich Gerichtsverhandlungen nötig in denen geschulte Anwälte die Verantwortlichen des Pi befragen dürfen.
01:00:38: Trotz der systemischen Mängel des Formats in Erfurt würde sich eine weitere Einladung an Herrn Cicotec oder andere seinerzeit verantwortliche Lohnen.
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